Herbstlied
Feldeinwärts flog ein Vögelein Und sang im muntern Sonnenschein Mit süßen wunderbaren Ton: Ade! ich fliege nun davon,
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Weit, weit,
Reis’ ich noch heut. Ich horchte auf den Feldgesang, Mir ward so wohl und doch so bang, Mit frohem Schmerz, mit trüber Lust
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Stieg wechselnd bald und sank die Brust,
Herz, Herz, Brichst du vor Wonn’ oder Schmerz? Doch als ich Blätter fallen sah, Da sagt’ ich: ach! der Herbst ist da,
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Der Sommergast, die Schwalbe zieht,
Vielleicht so Lieb’ und Sehnsucht flieht Weit, weit, Rasch mit der Zeit.