In dunkeln Winternächten

by Julius Meier-Graefe

Ich habe deiner oft gedacht
In dunkeln Winternächten;
Ich schloß ins Zimmer still mich ein,
Wenn Andre lärmend zechten.

Da dacht' ich traut an jenes Wort,
Das du mir einst gegeben —
Es gilt mir mehr als Becherklang, —
Als Braus und wildes Leben. (S. 18)
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