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Als ich dich wiederfand, / Trug deine Hand den schweren, …
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Draußen sah ich einen schönen Schäfer, / Der die Hände auf den Hügel lehnte …
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Zwei, die einst sich liebten, vor Gott und Menschen Weib und Mann, / Gingen zwanzig Jahre stumm in Joch und Bann. …
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Wie lieblich ist mein Los gefallen. / Ich fühl' mich Weib und selig Kind, …
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Du Schönster unter den Menschenkindern, / Vor deinem Antlitz bleicht …
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Es treibt ein Boot, mit voller Fracht beladen, / Auf dunklen Fluten, bis zum Rande schwer. …
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Sie nennen dich schlecht, / Du mein süßes Gift, …
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Ich kenne dich, / So, wie dich keiner kennt, …
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Laß uns glühende Rosen und Kerzen / Zum Altar des Lebens tragen. …
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Wie soll mein Herz gesunden / In dieses Harrens Pein? …
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Des Abends Scharlachzügel schleift im Weiher. / Das Schilf biegt sich ihm nach und lauscht und späht. …