Ich raffe mich auf
(Einem Freund zum Dreißigsten gewidmet) Der Nachttopf klirrt. Ich bin entschlossen! Der Doornkaat hat mich umgestimmt. Wenn jetzt auch alles in der Stube schwimmt, Ist doch noch lang kein Blut vergossen.
Was er uns spiegelt, ist verkehrt. Ritz-Ratsch – ich muß mein Federbett zerreißen. Denn Eigentum ist Dreck, der nur beschwert. Hei, Wind gemacht! Die Federn stieben.
Er denkt, den Tod vor Augen, seiner Lieben. – Ach was – Quatsch: Lieben –. Bums! ein Schrank zerbricht. Der Schrank ist mein, und ich bin frei. Und wenn er mir auch nicht gehörte – –
Päng! – schlitterkläng – – Es ist entzwei! Plautz – liegt mein Ofen. Er wog tausend Kilos. Wo ist mein Frack? – ich habe Blut geleckt. – Zu lange war ich schwach und energielos.