Fliesst hin, ihr meine Tage
Gleich diesem stillen Bache
Zum grenzenlosen Meere
Der frohen Ewigkeiten!
Lasst diesen müden Körper,
Lasst der Verwesung Glieder
Zum Seyn hinüber schlummern!
Was zögert ihr? - Eilt Stunden!
Schon seh' ich Edens Fluren,
Schon rührt mein Ohr das Jauchzen
Der englischen Gesänge!
Mir glänzt, mit Amaranthus
Gekränzt, der ew'ge Frühling.
O eilt zu träge Tage!
Bringt mich ins Thal des Todes,
Des Todes? - Nein der Freude!
Ins Thal, das Fürsten fürchten.
Vor dem die Wollust grauet,
Mir ists ein Thal des Friedens. (S. 94)
Zum grenzenlosen Meere
Der frohen Ewigkeiten!
Lasst diesen müden Körper,
Lasst der Verwesung Glieder
Zum Seyn hinüber schlummern!
Was zögert ihr? - Eilt Stunden!
Schon seh' ich Edens Fluren,
Schon rührt mein Ohr das Jauchzen
Der englischen Gesänge!
Mir glänzt, mit Amaranthus
Gekränzt, der ew'ge Frühling.
O eilt zu träge Tage!
Bringt mich ins Thal des Todes,
Des Todes? - Nein der Freude!
Ins Thal, das Fürsten fürchten.
Vor dem die Wollust grauet,
Mir ists ein Thal des Friedens. (S. 94)