Die Wirtschafterin

by Klabund

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Die Wirtschafterin.

Drei Wochen hinter Pfingsten, da traf ich einen Mann, der nahm mich ohne den geringsten Einwand als Wirtschafterin an.

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Ich hab’ ihm die Suppe versalzen

und auch die Sommerzeit, er nannte mich süße Puppe und strich mir ums Unterkleid. Ich hab’ ihm silberne Löffel gestohlen

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und auch Bargeld nebenbei.

Ich heizte ihm statt mit Kohlen mit leeren Versprechungen ein. Ich habe ihn angesch... so kurz wie lang, so hoch wie breit.

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Er hat mich hinausgeschmissen;

es war eine wundervolle Zeit.

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