An die Nymfen

by Friedrich von Matthisson

Schüzt allgütig, ihr Nymfen, die Stäte des heiligsten Bundes,       Nimmer bekränze der Fraun hier der Mänade den Kelch; Nur den Grazien spendet beim Reigen die duftenden Glöckchen,       Welche die Schläfe des Mais, schimmernd wie Silber, umblühn.

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