Wo ich bin, mich rings umdunkelt

by Heinrich Heine

     Wo ich bin, mich rings umdunkelt Finsterniß, so dumpf und dicht, Seit mir nicht mehr leuchtend funkelt, Liebste, deiner Augen Licht.

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     Mir erloschen ist der süßen

Liebessterne goldne Pracht, Abgrund gähnt zu meinen Füßen – Nimm mich auf, uralte Nacht!

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