Wie die Nelken duftig athmen
Wie die Nelken duftig athmen! Wie die Sterne, ein Gewimmel Goldner Bienen, ängstlich schimmern An dem veilchenblauen Himmel!
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Aus dem Dunkel der Kastanien
Glänzt das Landhaus, weiß und lüstern, Und ich hör’ die Glasthür klirren Und die liebe Stimme flüstern. Holdes Zittern, süßes Beben,
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Furchtsam zärtliches Umschlingen –
Und die jungen Rosen lauschen, Und die Nachtigallen singen.