Wie der Mond sich leuchtend dränget
Wie der Mond sich leuchtend dränget Durch den dunkeln Wolkenflor, Also taucht aus dunkeln Zeiten Mir ein lichtes Bild hervor.
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Saßen all auf dem Verdecke,
Fuhren stolz hinab den Rhein, Und die sommergrünen Ufer Glühn im Abendsonnenschein. Sinnend saß ich zu den Füßen
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Einer Dame, schön und hold;
In ihr liebes, bleiches Antlitz Spielt’ das rothe Sonnengold. Lauten klangen, Buben sangen, Wunderbare Fröhlichkeit!
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Und der Himmel wurde blauer,
Und die Seele wurde weit. [218] Mährchenhaft vorüberzogen Berg und Burgen, Wald und Au’; Und das Alles sah ich glänzen
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In dem Aug’ der schönen Frau.