Sorge nie, daß ich verrathe
Sorge nie, daß ich verrathe Meine Liebe vor der Welt, Wenn mein Mund ob deiner Schönheit Von Metaphern überquellt.
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Unter einem Wald von Blumen
Liegt, in still verborgner Huth, Jenes glühende Geheimniß, Jene tief geheime Glut. Sprühn einmahl verdächt’ge Funken
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Aus den Rosen – sorge nie!
Diese Welt glaubt nicht an Flammen Und sie nimmt’s für Poesie.