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    Fern auf rötlichem Getreide wiegt der Abend sein Gesicht.
    Silbern tastet schon die Schneise.
    Ungewisser huscht das Licht.
    Alles schweigt.
    Nur im Gehölze
    röhrt es. Herbe geht die Luft.
    Alle Nebel flocken heller.
    Glanzbeschlagen...

  • Es graut der Morgen, die Hähne schrein,
    Ein wilder Traum treibt mich empor,
    Was ward aus dir, wo magst du sein,
    Du fernes Lieb, das ich verlor?

    Ich sah dich tanzen in Festgewirr,
    Es schluchzten die Geigen süß und toll,
    Doch deine Blicke strahlten irr,
    Entsetzensvoll, entsetzensvoll....