LVII. (57)
1. Nach grüner farb mein hertz verlangt,
da ich elend was,
Das ist der liebe ein anfang,
recht so dz grüne gras,
Entsprossen aus des meyens schein,
mit so manchen blümlein klar,
des hat sich ein jungfraw fein,
gebildet in das hertze mein,
zu diesen newen...
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57.
Dies Tal, zu dem ich meine Schmerzen trug,
Das grünen Trost in müde Augen gab,
Um wildes Herz den milden Mantel schlug /
Das sei nun allen Leidens dunkles Grab.
Auch Weh hat Grenzen! Schrei und Träne sind
Mir so zerronnen wie das Glück mit dir;
Hart geht mein Auge nun in Wald und Wind... -
Quoi ! Vous êtes monarque, et vous m’aimez encore !
Quoi ! Le premier moment de cette heureuse aurore
qui promet à la terre un jour si lumineux,
marqué par vos bontés, met le comble à mes voeux !
ô coeur toujours sensible ! âme toujours égale !
Vos mains du trône à moi remplissent l’intervalle.
Citoyen couronné, des préjugés vainqueur,
vous m’écrivez... -