Schweigend

by Felix Dörmann

Wir haben in seligen Nächten Blutsaumige Küsse getauscht, Wir haben in stöhnenden Wonnen Die hungernden Seelen berauscht. Wir liebten uns bis zur Erschöpfung Und liebten auch dann uns noch fort, Doch niemals entglitt unsren Lippen Ein einziges zärtliches Wort. (S. 58)

More poems by Felix Dörmann

All poems by Felix Dörmann →