Schattenküsse, Schattenliebe
Schattenleben, wunderbar!
Glaubst du, Närrin, alles bliebe
Unverändert, ewig wahr?
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Was wir lieblich fest besessen
Schwindet hin, wie Träumereyn, Und die Herzen, die vergessen, Und die Augen schlafen ein.