Revue
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Revue
Die Weiblichkeit laß ich vorüberrauschen, Hilfsdienstmutwillige, Mädchen aus dem Land – dem Schlagen eines Herzens will ich lauschen – geb mir die Hand!
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Ja, aber wer? In diesen Menschenwogen
schwimmt Tinchen, klein und blond, hin und zurück; zwei linke Beine, zart und sanft gebogen – ist das das Glück? Wie ists mit der? Gott Eros schwingt die Fackel.
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Die Stangen des Korsettes krachen leis,
die kurzen Finger ziehn an einem Dackel – ein Traum in Weiß. Und du? in schwärzlich finstrer Reife, die Schatten dunkler Stunden im Gesicht?
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Es gibt noch Menschen, die besitzen Seife –
du hamsterst nicht. Ich denk an die gnädige Frau. In Terzen
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pfeif ich vergnügt: Mimi! von diesen Kindern keins.
Mein Wappenspruch, du Wort nach meinem Herzen: Jeder seins!