Reimchronik über die Burgunderkriege

by Konrad Pfettisheim

Czuo lob vnd er der trinitöt On zwyuel, so wurd ich genöt Nicht abelossen danck zuo sagen. Richt sich dar nach by sinen tagen

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Also der mensch vnd lobe got,

Dar zuo ouch halte sin gebott, Vnd wan er sinens willen pflicht, So sthat jm ymer Ewig nicht. Priesterschafft die muoß er prysen,

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Frowlichem stam ouch er bewysen.

Ein yder, der deß glichen pflicht, Der truwe gott, Er loßt jn nicht. Tröstlich half er ouch vor mols me Eim jüdschen volck der alten E.

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So dick es sich von sünden kort,

Hat gott jr stym gar bald erhort. Ein glychnüß hab ich hie verstanden, Maria die sy vns vor schanden. Man sieht nuon wol zuo diser frist

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Was yetz der welt begeren ist;

Wann hochfart vnd der über muot Die tuont den menschen niemer guot. Ver merekent hie ein grosse sach Von Eim, hieß peter hagenbach.

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Der dörst ein zyt jn disem land

Nicht wonen vmb sin gorsse[1] schand. Er was ein ritter gantz on Er, Deß glichen man kum findet mer. Er wonet jn burgund ein zyt

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Vnd meint, die wyl er wer so wyt

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