Oftmals, wenn ich gewahrte, wie tief und wie treu du mich liebtest

by Otto Erich Hartleben

Oftmals, wenn ich gewahrte, wie tief und wie treu du mich liebtest,
sind mir die Worte entflohn: Ach ich verdiene das nicht.
Angstvoll sahst du mich an mit deinen leuchtenden Augen,
nieder schlug ich den Blick, küsste dir schweigend die Hand.
(S. 154)

More poems by Otto Erich Hartleben

All poems by Otto Erich Hartleben →