Nichts blieb zurück von dir ...
(Entwurf)
Nichts blieb zurück von dir in meinen Händen,
Ein Schatte nur im grauen Wintertage,
Die Höfe stehn um meine Einsamkeit.
Ein Lächeln seh ich ‹nur›, wenn ich die Augen [nieder]schlage.
Und klingt ein Wort, wie aus der Ferne weit,
Aber ich weiß nicht ‹mehr›, was es saget.
Nur wenn der Abend kommt, und ich wie immer
Auf deine Schritte horche. - Aber nimmer. -
Nur in den Stuben geht die Dämmerfrau,
Und alles wird in Dunkel eng und grau.
Die Laute aber hängt an schwarzen Wänden,
Wie tönte sonst ‹sie› dir in deinen Händen, -
‹Ein Ton sinkt voll Dunkel in Regenabendstunde,›
Die noch Erinnern wahrt im runden Spunde. (S. 444)
_____
Nichts blieb zurück von dir in meinen Händen,
Ein Schatte nur im grauen Wintertage,
Die Höfe stehn um meine Einsamkeit.
Ein Lächeln seh ich ‹nur›, wenn ich die Augen [nieder]schlage.
Und klingt ein Wort, wie aus der Ferne weit,
Aber ich weiß nicht ‹mehr›, was es saget.
Nur wenn der Abend kommt, und ich wie immer
Auf deine Schritte horche. - Aber nimmer. -
Nur in den Stuben geht die Dämmerfrau,
Und alles wird in Dunkel eng und grau.
Die Laute aber hängt an schwarzen Wänden,
Wie tönte sonst ‹sie› dir in deinen Händen, -
‹Ein Ton sinkt voll Dunkel in Regenabendstunde,›
Die noch Erinnern wahrt im runden Spunde. (S. 444)
_____