Nebel und Schlossen

by Charles Baudelaire

Herbstende! winter! frühling mit schlammigem eise! Ihr schläfernden zeiten des jahrs · ich liebe und preise Was mein gemüt und meine gedanken umgab Mit dunstigem leintuch und mit verschwommenem grab.

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Spielt in der ebne der kalte sturm und die reiser

Und wird in langen nächten die windfahne heiser: Dann öffnet – wie nie in lauer frühlingszeit – Die seele ihre rabenfittiche weit. Nichts süsser für ihn dem alles erfüllt ist mit trauer

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Und der seit langem in eurem reife gefriert ·

Ihr bleichen himmel die ihr unsre länder regiert · Als dieser beständige anblick von dämmer und schauer. – Nur schläfern wir manchmal an mondlosem abend zu zwein Auf einem gewagten bette die schmerzen ein.

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