Ich wandelte unter den Bäumen
Ich wandelte unter den Bäumen Mit meinem Gram allein; Da kam das alte Träumen, Und schlich mir in’s Herz hinein.
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Wer hat Euch dieß Wörtlein gelehret,
Ihr Vöglein in luftiger Höh? Schweigt still, wenn mein Herz es höret, Dann thut es noch einmal so weh. „Es kam ein Jungfräulein gegangen,
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Die sang es immerfort,
Da haben wir Vöglein gefangen Das hübsche, goldne Wort.“ Das sollt Ihr mir nicht mehr erzählen, Ihr Vöglein wunderschlau;
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Ihr wollt meinen Kummer mir stehlen,
Ich aber Niemanden trau’.