Ich dachte, wie so weit und schön die Welt
by Otto Erich Hartleben (1864–1905) · 1905 German
so tausendfach von Licht und Glück erhellt.
Ich dachte, wie du einzig bist und klein -
und wie ich doch bei dir nur möchte sein. (S. 77)
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Wir hattens einst so gut verstanden,
zu küssen uns zu rechter Stund,
eh wir es selber ganz empfanden, …
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Als Knabe hab ich dich geliebt
und du, ein süsses Kind, auch mich:
wenn es auf Erden Reines giebt, …
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Anstimmen wollt ich ehmals ehernen Rufes Ton,
singen das hohe Lied des Hasses meiner Zeit.
Doch wem der Blitz, das Rollen des Donners nicht …
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Die Liebe hab ich je und je gesucht,
in der ich ruhen darf und mich verlieren
und wähnen, niemals mehr allein zu sein. …
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