Herbstschöne
[159] Herbstschöne. Nun sind im Jahresreigen Verstummt die hellen Geigen Mit ihrem Lustgetön. Die glühen Sommerfarben
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Sie welkten schon und starben,
Und dennoch ist es schön. – [160] Wenn auch das Sonnenprangen Vom Wolkenflor verhangen, Und wenn auch Nebel brau’n –
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Du mußt es nur verstehen
Im Sterben und Vergehen Die Schönheit noch zu schau’n.