Ganz und gar

by Charles Baudelaire

Der Böse kam diesen morgen In mein hohes verliess Mich auf einer sünde zu treffen Und fragte: »weisst du wol dies:

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Von allen den schönen dingen

Aus denen ihr zauber weht · Den rosa und schwarzen zierden Aus denen ihr reiz besteht · [61] Was ist das schönste?«  O seele!

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Du gabst dem verwünschten zurück:

»Wo alles zum wunder geworden Gebührt da ein vorzug dem stück? Wo alles mich hinreisst vergess ich Dass eines besonders mir lacht.

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Sie strahlt wie die morgenröte ·

Sie spendet trost wie die nacht. So zart und fein ist der einklang Der in ihrem körper regiert Dass ohnmachtig die zersetzung

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Die einzelnen takte verliert.

Verwandlung und wunder! die sinne Zu einem sinn entflohn! Verbreitet den duft ihre stimme: Verbreitet ihr atem den ton.«

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