Fremde Welt

by Rudolf G. Binding

Weite Welt, weite Welt,
wie fremd liegst du vor mir.
Nun, da mein heimlich Glück zerfällt,
kehr wieder ich zu dir.

Ungeliebt, ungesellt
soll ich nun fort von ihr -
Weite Welt, weite Welt,
wie fremd liegst du vor mir. (S. 61)
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