Es ragt in’s Meer der Runenstein

by Heinrich Heine

Da sitz’ ich mit meinen Träumen. Es pfeift der Wind, die Möven schreyn, Die Wellen, die wandern und schäumen.

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Ich habe geliebt manch schönes Kind

Und manchen guten Gesellen – Wo sind sie hin? Es pfeift der Wind, Es schäumen und wandern die Wellen.

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