Es ragt in’s Meer der Runenstein

by Heinrich Heine (1797–1856) · 1844 German

Da sitz’ ich mit meinen Träumen.
Es pfeift der Wind, die Möven schreyn,
Die Wellen, die wandern und schäumen.

Ich habe geliebt manch schönes Kind
Und manchen guten Gesellen –
Wo sind sie hin? Es pfeift der Wind,
Es schäumen und wandern die Wellen.

More poems by Heinrich Heine

All poems by Heinrich Heine →