Epistel an Madame Unger in Berlin

by Susanne von Bandemer

Epistel an Madame Unger in Berlin. [1] Wohl Dir! mir ewig werthes Weib! Geneuß den holden Seelenfrieden, Bey dem, was dir das Glück beschieden: Er würzet jeden Zeitvertreib;

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Erhöhet den Genuß, geust Balsam in die Wunde,

Die uns in einer bösen Stunde, Die Göttinn des Geschicks voll schwarzer Laune schlug. Mich leider! will sie nicht mehr hören: Bald findt sich dies, bald das, um meine Ruh zu stören,

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Und nie spricht sie: Es ist genug. –

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