Ende des Tages
Unter blassem lichte schwärmend Tanzt und stürzet ohne grund Sich das leben schamlos lärmend .. Doch sobald am himmelsrund
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Wonnevoll die nacht sich breitet
Alles – auch der hunger – ruht · Alles – auch die schmach – vergleitet: Sagt der dichter: nun ists gut! Gierig flehen meine glieder
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Wie mein geist die ruhe nieder
Von unseligem traum zerwühlt .. Will mich auf den rücken strecken Eingehüllt in eure decken – Finsternisse die ihr kühlt!