Die Tonkunst
Die töne erfassen mich oft wie ein meer · Zu meinem bleichen sterne Ob im äther weit ob im nebel schwer Steur ich ins ferne.
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Die brust hervorgekehrt und die lunge
Wie ein segel gefüllt Ersteig ich die wellenberge im sprunge Die mir das dunkel verhüllt. Alle regungen kommen mich an
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Eines schiffs in gefahren:
Der gute wind wie der tolle orkan Wiegt mich am unmessbaren Abgrund – oft auch spiegel nur platt und breit Meiner untröstlichkeit.