Die Tonkunst

by Charles Baudelaire

Die töne erfassen mich oft wie ein meer ·      Zu meinem bleichen sterne Ob im äther weit ob im nebel schwer      Steur ich ins ferne.

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Die brust hervorgekehrt und die lunge

     Wie ein segel gefüllt Ersteig ich die wellenberge im sprunge      Die mir das dunkel verhüllt. Alle regungen kommen mich an

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     Eines schiffs in gefahren:

Der gute wind wie der tolle orkan      Wiegt mich am unmessbaren Abgrund – oft auch spiegel nur platt und breit      Meiner untröstlichkeit.

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