An die sterne
Ihr sterne mögt euch in die decken
Der nacht und des gewölcks verstecken.
Ich sag‘ es euch, hüllt ja bey zeiten euren schein
In dunckle schatten ein;
Denn Sylvia wird itzund durch die gassen
Von mir sich führen lassen.
Mein bitten und die nacht
Hat sie zu dieser lust gebracht.
Nun wißt ihr ja, daß ihr nicht könnt bestehen,
So bald die sonn‘ ist willens aufzugehen.
(Theil 6 S. 64)