Die Schwestern des Schicksals
Die Schwestern des Schicksals. Nenne nicht das Schicksal grausam; Nenne seinen Schluß nicht Neid: Sein Gesetz ist ewge Wahrheit, Seine Güte Götterklarheit,
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Seine Macht Nothwendigkeit.
Blick’ umher o Freund und siehe, Sorgsam wie der Weise sieht. Was vergehen muß, vergehet: Was bestehen kann, bestehet:
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Was geschehen will, geschieht.
Heiter sind des Schicksals Schwestern, Keine[1] blassen Furien: Durch der sanftverschlungnen Hände Webt ein Faden sonder Ende
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Sich zum Schmuck der Grazien.