Die gesprungene Glocke
Wie süss und herb ists in der winternacht Zu lauschen wenn des feuers wolken ringeln · Wenn ferner zeit erinnrung leis erwacht Bei den geläuten die im nebel klingeln.
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Beglückt die glocke die mit starkem schlunde
Trotz ihres alters heiter und mit macht Gebet ertönen lässt aus frommem munde Wie alte krieger vor dem zelt auf wacht! Ich – meine seele sprang .. und wenn betrübt
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Zum trost sie nächtig sich in liedern übt
So hallt es oft wie dumpfes röcheln dessen Den man verwundet auf dem feld vergessen · Der unter dichtem leichenschwarm verdirbt Und regungslos in grossen nöten stirbt.