Der Leitstern
Wenn alle Türen geschlossen sind
Alle Fenster ohne Licht und blind,
Die schweren Geheimnisse der Menschen
Nachtversunken sind.
Dann komm ich ganz als zages Kind
Nur von dem heiligen Stern
Der auf dein Haus hiniederblinkt
Geleitet
Wessen Gebet und wirre Glut im Sinn
Königin und Bettlerin
Und will
Die Augen glanzgeweitet,
Meine Angst, all mein Erhoffen sammeln
Und leise, leise dir ins Ohr
Die glühend-bange Bitte stammeln: –!
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (S. 97)
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Alle Fenster ohne Licht und blind,
Die schweren Geheimnisse der Menschen
Nachtversunken sind.
Dann komm ich ganz als zages Kind
Nur von dem heiligen Stern
Der auf dein Haus hiniederblinkt
Geleitet
Wessen Gebet und wirre Glut im Sinn
Königin und Bettlerin
Und will
Die Augen glanzgeweitet,
Meine Angst, all mein Erhoffen sammeln
Und leise, leise dir ins Ohr
Die glühend-bange Bitte stammeln: –!
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (S. 97)
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