Der Herbstwind rüttelt die Bäume
Der Herbstwind rüttelt die Bäume, Die Nacht ist feucht und kalt; Gehüllt im grauen Mantel, Reite ich einsam im Wald!
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Und wie ich reite, so reiten
Mir die Gedanken voraus; Sie tragen mich leicht und luftig Nach meiner Liebsten Haus. [162] Die Hunde bellen, die Diener
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Erscheinen mit Kerzengeflirr;
Die Wendeltreppe stürm’ ich Hinauf mit Sporengeklirr. Im leuchtenden Teppichgemache, Da ist es so duftig und warm,
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Da harret meiner die Holde –
Ich fliege in ihren Arm. Es säuselt der Wind in den Blättern, Es spricht der Eichenbaum: Was willst du, thörichter Reiter,
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Mit deinem thörichten Traum?