Das Heil von außen

by Kurt Tucholsky

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Das Heil von außen

Was wir bereits gestorben glaubten, ist, hols der Teufel, wieder da: die alten achselstückberaupten Kommis der Militaria.

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Das wandelt wie in alten Tagen,

für alles Neue gänzlich taub: man trägt nur manches auf dem Kragen und ist ein Kerl mit Eichenlaub. Das sind doch alles Kleidermoden:

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der Ärmelschmuck und wie das heißt …

Matt stellt sich einfach auf den Boden der neuen Welt – im alten Geist. Und haben wir den Krieg verloren: die Herren, silberig besternt,

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verschließen ihre langen Ohren –

sie haben nichts dazugelernt. Und nur ein Friede kann uns retten, ein Friede, der dies Heer zerbricht, zerbricht die alten Eisenketten –

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Der Feind befreit uns von den Kletten.

Die Deutschen selber tun es nicht.

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