Das Glück
Das Glück. Nicht knie ich vor der blinden Göttinn Wagen, Die Kronen-streuend dort mit schwarzen Rossen fährt; Auch Jene, die ein Rad und leichte Flügel tragen, Ist des zutrauenden Gebets nicht werth.
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Mein Glück sei Sie, die mit der Weisheit thronet,
Das Ruder thätiger Vernunft in ihrer Hand; Sie, die dem stillen Fleiß, der mit sich selber wohnet, Die Trefflichsten der Gaben zuerkannt.