Conrad Ferdinand Meyer
1825–1898
Conrad Ferdinand Meyer (* 11. Oktober 1825 in Zürich; † 28. November 1898 in Kilchberg bei Zürich) war ein Schweizer Dichter des Realismus, der (insbesondere historische) Novellen, Romane und lyrische Gedichte geschaffen hat. Er gehört mit Gottfried Keller und Jeremias Gotthelf zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schweizer Dichtern des 19. Jahrhunderts.
Best-known poems
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Die Füße im Feuer
Die Füße im Feuer.
Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Thurm.
Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Roß, … -
Der römische Brunnen
Der römische Brunnen.
Aufsteigt der Strahl und fallend gießt
Er voll der Marmorschale Rund, … -
Der Ritt in den Tod
Der Ritt in den Tod.
„Greif’ aus, du mein junges, mein feuriges Thier!
Noch einmal verwachs’ ich centaurisch mit dir! …
All poems (21)
- Alles war ein SpielIn diesen Liedern suche du
- Der Rappe des ComtursHerr Konrad Schmid legt’ um die Wehr,
- Der Ritt in den Tod„Greif’ aus, du mein junges, mein feuriges Thier!
- Der römische BrunnenAufsteigt der Strahl und fallend gießt
- Die DryasO Liebe, wie schnell verrinnest du,
- Die Füße im FeuerWild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Thurm.
- Die JungfrauWo sah ich, Mädchen, deine Züge,
- Die Schlittschuhe»Hör, Ohm! In deiner Trödelkammer hangt
- Die tote LiebeEntgegen wandeln wir
- FülleGenug ist nicht genug! Gepriesen werde
- GespensterAm Horizonte glomm des Abends Feuer;
- HirtenfeuerLießest unter uns dich nieder,
- HochzeitsliedAus der Eltern Macht und Haus
- LiebesflämmchenDie Mutter mahnt mich abends:
- LiebesjahrHat sich die Kelter gedreht?
- SchneewittchenSchneewittchen hast im Scherz du dich genannt,
- StapfenIn jungen Jahren war's. Ich brachte dich
- Unruhige NachtHeut ward mir bis zum jungen Tag
- Weihnacht in AjaccioReife Goldorangen fallen sahn wir heute, Myrte blühte,
- WetterleuchtenIm Garten schritt ich durch die Lenzesnacht.
- Zwei SegelZwei Segel erhellend