Berliner Herbst
Denn, so um’m September rum, denn kriejn se wacklije Beene – die Fliejen nämlich. Denn rummeln se so und machen sich janz kleene.
fliejn wolln se nich mehr. Wenn se schon so ankomm, ’n bisken benaut… denn krabbeln se so anne Scheihm; oda se summ noch ’n bisken laut,
Nee - fliejn wolln se nich mehr.
Un denn wern se nochmal heita,
un denn jehts noch ’n Sticksken weita – Aba fliejn… fliejn wolln die nich mehr. Die andan von Somma sind nu ooch nich mehr da. Na, nu wissen se – nu is zu Ende.
die brumm een so über de Hände… A richtich fliejn wolln se nich mehr. Na, und denn finnste se morjens frieh, da liejen se denn so hinta
Und wir jehn denn ooch in’n Winta. Wie alt bist du eijentlich –? –„Ick? Achtunnfürzich.“ –„Kommst heut ahmt mit, nach unsan Lokal –?“