Berg’ und Burgen schau’n herunter

by Heinrich Heine

     Berg’ und Burgen schau’n herunter In den spiegelhellen Rhein, Und mein Schiffchen segelt munter, Rings umglänzt von Sonnenschein.

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     Ruhig seh’ ich zu dem Spiele

Goldner Wellen, kraus bewegt; Still erwachen die Gefühle, Die ich tief im Busen hegt’.      Freundlich grüßend und verheißend

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Lockt hinab des Stromes Pracht;

Doch ich kenn’ ihn, oben gleißend, Birgt sein Inn’res Tod und Nacht.      Oben Lust, im Busen Tücken, Strom, du bist der Liebsten Bild!

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Die kann auch so freundlich nicken,

Lächelt auch so fromm und mild.

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