April

by Georg Heym

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APRIL

Das erste Grün der Saat, von Regen feucht, Zieht weit sich hin an niedrer Hügel Flucht. Zwei große Krähen flattern aufgescheucht Zu braunem Dorngebüsch in grüner Schlucht.

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Wie auf der stillen See ein Wölkchen steht,

So ruhn die Berge hinten in dem Blau, Auf die ein feiner Regen niedergeht, Wie Silberschleier, dünn und zitternd grau.

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