SCHICKE dich, geliebtes Kind, In die unruhvollen Zeiten; Dann und wann kan Sturm und Wind Unverhoft in Hafen leiten. Nun ist wohl niemand beßer dran, Als wer getreu und klug und ewig lieben kan. (S. 40)
DIE Pest ergrif den Leib der schönen Flavia,
Der Mund warf Jäscht und Schaum, die Brust geschwollne Beulen,
Die Augen wurden welck, und niemand war mehr da, …