Als er von aussen ihr Hauß ansehen müste

by Jacob Schwieger

Muß Ich von aussen schon dein schönes Hauß ansehen
so wil ich doch/ mein Kind! so lang zu friden sein
biß daß uns wird das Glük/ (ach möcht es bald geschehen!)
versellen anderswo zu dihnen unsrer Pein.

Du Schöne/ du/ du kanst nur einen Ohrt erwehnen
da ich mit dihr mein Licht mag pflegen keüsche Treü/
durch dise Gunst kanst du verzukkern meine Thränen/
und mein umschloßnes Hertz das kanstu machen frey. (S. 43)
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