Wenn manchmal in den wünschetollen Nächten

by Walter Hasenclever

Mein Blut mich quält, weil Du es zu Dir riefst,
Dann greife ich in Deines Haares Flechten,
Und küsse sacht die Stelle, wo Du schliefst.

Und höre, wie Du träumst, und werde selig,
Und weiß: Du bist wie ich. Und ich wie Du.
- - - - - - - - - - - -  und mählich
Singt sich mein Herz zur Ruh. (S. 27)
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