Verzeih den Kranz, den eines Wilden Hand

by Jakob Michael Reinhold Lenz

Um dein geheiligt Bildnis wand,
Hier, wo er unbekannt der Welt,
In dunkeln Wäldern, die ihn schützen,
Im Tempel der Natur es heimlich aufgestellt,
Und wenn er davor niederfällt,
Die Götter selbst auf ihren Flammensitzen
Für eifersüchtig hält. (S. 121)

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