Troubadour

by Karl Siebel


Nach Liebe dürstend und von Schönheit trunken,
So bin vor dir ich sehnend hingesunken.

Du bist die Fürstin in dem Feenreiche,
Anmuthumwob'ne, Herrlich' ohne Gleiche.

Du bist die Göttin dieser schönen Erde.
O schaffe du, daß mein ein Himmel werde!

Wo du mich liebst, ist an der kleinsten Stätte
Der Sonne hohes Zelt, des Segens Bette.
(S. 222)

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