Es hat der Felsen die Tanne geliebt
Und hat sie auf Händen getragen,
Hat niemals ihr fröhlich Wachsen getrübt,
In der Jugend blühenden Tagen.
Für ewig wähnte der Fels sie Sein,
Weil sie so fest ihn umschlungen,
Weil in sein altes, hartes Gestein
Der Liebe Würzlein gedrungen.
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