• Wol dem, der sich nur lässt begnügen
    Daran, was ihm auff Gottes gunst
    Das glück unfeilbar zu muß fügen,
    Und nährt sich redlich seiner kunst!
    Ein ander half auff geld und gut,
    Ich liebe kunst und freyen muth.

    Wie bald kan reichthumb dich verlassen,
    So bist du elend gnug daran!
    Kunst aber...