Novemberabend
[22] NOVEMBERABEND Es weht. Das Abendgold ist eine Fahne, Die von den Winden schon erbeutet wird. Ein etwas Herbst in der Platane, Ein gelles Chrom verweht, verwird.
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In Wolken gleich verkohlten Stämmen
Riecht man die tote Sonne noch; Dann das Einatmen, Drängen, Dämmen — Einsamkeiten kommen hoch.