LXIV.

by Demeter Dudumi

An meinem Herzen brach Feuer aus, Die Liebe stand in Flammen; Das Mädchen, das den Brand gelegt, Ich konnt' es nicht verdammen. Die Seufzer schlugen beständig an, Doch niemand kam zu retten, Als wenn - sich zu verbrennen in mir - Wol alle gefürchtet hätten! Das Mädchen sah's und hoffte auch, Daß Alles thatlos bliebe, Und pflückte in meinem Herzen dann Für sich die "brennende Liebe!" (S. 102-103) _____

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