Gespenst
[254] Gespenst Es gibt ein Gespenst, das frißt Taschentücher; es begleitet dich auf deiner Reise,
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es frißt dir aus dem Koffer,
aus dem Bett, aus dem Nachttisch, wie ein Vogel aus der Hand,
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vieles weg, –
nicht alles, nicht auf Ein Mal. Mit 18 Tüchern, stolzer Segler, fuhrst du hinaus
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aufs Meer der Fremde,
mit acht bis sieben kehrst du zurück, ein Gram der Hausfrau.